| Asleep in the Back Deluxe-Edition |
| CD 1 - siehe Rezension der Original-CD |
| CD 2 Auf der zweiten CD befindet sich die legendäre Noisebox-EP, leider abzüglich von "George Lassoes the moon". Schade!! Die Rezension dieser EP kann man HIER nachlesen. Dann ein Auftritt der Band im Londoner Astoria vom 24. Oktober 2001 und ein Akustik-Auftritt vom 17. April 2001 bei BBC Radio 1 "Lamacq Session" Details: Live at the Astoria Bitten by the Tailfly Wie so oft bei diesem Lied rockt die Liveversion um einiges mehr und zwar bereits im Intro. Mark schrubbt ein Riff was entfernt an "Whole lotta love" erinnert (wie die Jungs zeppen können haben sie ja erst vor kurzem wieder gezeigt bei "Grounds for Divorce"). Guy singt ähnlich lasziv wie im Studio. Bei der Lärmwand am Schluß sind auch Bläser zugegen, eine Trompete klingt etwas schief, aber damals sind die Gitarren noch "stärker" und daher bleibt der Trommpetn-Nerv-Faktor sehr gering. Coming Second Ein weiterer Titel, der besonders live mächtig rummst. Detailfreudig mit den Synthitönen und dem "Klonk" vor der zweiten Strophe (erinnert mich irgendwie an den Intruder von Gabriel). Der Schluß dröhnt gehörig. Don't mix your drinks Damit die Sanfteres gewöhnten Späteinsteiger nicht die Flucht ergreifen nun einer der ruhigsten Elbow-Titel. Sehr originalgetreu, auch mit dem geheimnisvollen Synthisummen. Scattered Black and Whites Jener Titel ist ja immer noch im Tourprogramm und hat sich über die Jahre kaum verändert. Guy singt am Ende Vokalisen ansonsten ist das Lied auch sehr dicht an der Studioversion. George Lassoes the Moon Immerhin unterschlägt einem die Band diesen Titel nicht völlig, aber (sehr zu meinem Leidwesen) fehlt bei der Live-Version der Teil, bei dem ich immer heulen muß: der sanfte Schluß mit dem minimalistischen aber sehr schönen Gitarrensolo. Hoffentlich rücken die Jungs das Original irgendwann doch noch mal raus. Ich habe es zwar immerhin in digitaler Form, aber von offizieller Seite ist es mir doch lieber, schon wegen der Tonqualität. BBC Radio 1 Steve Lamacq Session Newborn Manchmal haben Elbow ja auch bei Akkustikversionen den Turbowalzer mit einbezogen, dies ist allerdings wohl aus Zeitgründen nur der erste Teil des Liedes, wie auch beim damaligen Videoclip mit dem Frosch Don't mix your drinks Dem Original recht ähnlich, ohne Synthisummen Red siehe unter B-Seiten CD 3 (DVD) Any day now (siehe Videos) Zwischenszene: Jupp soll erklären warum sein Schlagzeug so seltsam klänge, er erklärt, dass er zwei Crashbecken übereinandergelegt hat... Red (siehe Videos) Little Beast Standbilder der Band wechseln sich ab mit rotflackerndem Filmstreifen Powderblue (siehe Videos) Zwischenszene: Elbow auf der Achterbahn nach Herzenslust brüllend Bitten by the Tailfly Hier treiben Soup Collective den Minimalismus wieder auf die Spitze. Vermutlich war es eh als Leinwand im Hintergrund-Filmchen geplant, man sieht tatsächlich die ganze Zeit lang nur zwei verschiedene Frauengesichter in Großaufnahme! Am Ende, wenn man die Kneipengeräusche und Craigs Klavier hört, sieht man Proberaumszenen und Craig am Klavier (allerdings nicht spielen). Zwischenszene: Elbow am Strand ähnlich wie auf der Cast of Thousands, allerdings teilweise mit Ton und in Farbe Asleep in the Back (siehe Videos) Zwischenszene: Noch mal Elbow am Strand Newborn Elbow auf der Bühne während des Liedes im Wechsel mit flackerndem Filmstreifen. Die Wucht des Turbowalzerteils kommt allerdings nicht allzustark im Film zur Geltung da während besagtem Teils die Kamera von Oben das sehr ruhig stehende Publikum filmt. Erst kurz vorm Ende Jupp in Großaufnahme, wie er den wilden Takt spielt. Zwischenszene: Guy muß auf der Bühne offenbar Zeit überbrücken und versucht sich im Erzählen. Schon damals blitzt sein komisches Talent durch Don't mix your drinks Backstage und Studioszenen, Guy und Mark spielen den Titel (Gitarrennerds erkennen allerdings, dass Guy das Gitarrensolo etwas anders spielt als es erklingt) Zwischenszene: die Bandmitglieder und ein paar Crewmitglieder in Großaufnahme, aus dem Off rufen jene den Namen des jeweils gezeigten. Dabei u.a. auch schon damals Tom Piper, der Tourmanager Presuming Ed (Rest Easy) Studioszenen und Lichteffekte sowie Großaufnahmen einer Lautsprecherbox Zwischenszene: Jupp spielt lautstark auf dem Schlagzeug. Danach sein Gesicht in Großaufnahme während im Hintergrund eine verzerrte Gitarre dröhnt Coming Second zumächst wieder minimalistischer Wechsel zwischen zwei verschiedenen Personen, doch beim krachigen Ende kommt dann die Liveversion des Liedes Can't stop ähnlich wie bei Any day now, die Musiker von Elbow sitzen am Boden stehen auf in einer ganz interessanten Übereinanderschneidung. Wieder sehr minimalistisch Scattered Black and Whites stark vergilbte alte Fotos wechseln flackernd und verglühen am Schluß. Irgendwie unheimlich Schlußszene: Elbow auf Bühne, Publikum applaudiert, Bühnenabbau in Zeitraffer (ähnlich wie bei Everthere, nur kürzer) Zusammenfassung: Eher wie die Cast of Thousands; minimalistisch mit ein paar Perlen für die es sich immerhin lohnt die DVD zu kaufen. Die auf CD 2 vorhandenen Livestücke sind nur als Audio mit Standbild drauf. |